Ihr Lieben!

Wer von Euch hat nicht in den vergangenen Tagen seinen Mitmenschen ein Gutes Neues Jahr gewünscht? Oder die Tage zuvor „einen guten Rutsch“?

Beides Indizien dafür, dass wir doch immernoch sehr mit dem aktuell herrschen Zeitparadigma und auch Zeitverständnis, was maßgeblich über den KALENDER, den wir benutzen, geprägt wird, verbunden sind und uns nach wie vorin dieser Zeit-Matrix bewegen – oder uns von Ihr bewegen und unsere Handlungen mehr oder weniger takten und bestimmen lassen.

Hier gebe ich Euch einige Gedanken mit auf den Weg in das „neue Jahr“, wie es in unserer westlichen sog. zivilisierten Welt um unsere „bewusste Zeitwahrnehmung“ bestellt ist und wie Ihr Euren Zeit-Horizont und die qualitative Nutzung der Zeit in Eurem Leben insbesondere auch aus spiritueller Sicht erheblich erweitern könnt.


Ein Neues Jahr – Eine Neue Zeit – Eine Neue Chance

Willkommen im Jahr des „Gnothi seauton“ – Erkenne Dich selbst!

Die Tages- und JahresBotschaft des 1.1.2017 ist codiert durch

KIN 118 :: Hun ETZNAB, der weiße magnetische Spiegel, gleichzeitig der Beginn eines 13-jährigen Zyklus,
der die nächsten 13 gregorianischen Jahre prägt.

18_etznab_-__spiegel

http://canamay-te.de/die-20-schoepfungsglyphen/18-etznab/

Etznab steht für DIE KRAFT DER SELBST-ERKENNTNIS und dieser Aufruf: „Mensch, erkenne Dich selbst“, wie es schon einst am Tor zum Orakel von Delphi geschrieben stand, prägt nun das ganze Jahr 2017 und öffnet Dir seine Möglichkeits- und Erfahrungsräume.

 Als universelle Zeit-Matrix ist das harmonikale Modul des T’zolkin auf jeden Kalender und jedes gängige Zeitsystem übertragbar.

 Die ersten 13 Tage eines jeden neuen Jahres sind prinzipiell und immer sehr entscheidend (egal welcher Kalendarik wir folgen), denn sie prägen den Verlauf des kommenden Jahres und in dem aktuellen Jahr 2017 werden diesmal obendrein auch die Impulse für auch der kommenden 13 Jahre gesetzt – so wie im Kleinen so im Großen – auch bekannt als eines der „hermetischen Gesetze“, niedergeschrieben vor langer Zeit auf der Tabula Smaragdina, gleichzeitig bekundend, dass wir Mitschöpferwesen sind – Mitschöpfer der Realitäten, die wir um uns herum erleben (wollen).

Diese Sichtweise entspringt aus einem anderen Zeitverständnis, als wir es in der westlichen sog. zivilisierten Welt „gewohnt sind“.

Ein Auszug aus dem Buch „Wenn die Sonne mit dem Mond tanzt …“:

Was ist der eigentliche Sinn eines Kalenders?

Du hast den Mond gemacht als das Maß für die Zeiten,
die Sonne weiß, wann sie untergeht.

Psalm 104,19

Die Zeit, die wir in unserer Kultur prinzipiell als Dauer verstehen, ist lediglich die Messung der linearen Zeit und damit nicht der wesentliche Faktor eines ganzheitlichen Kalenders. In diesem Sinne muss ein Kalender grundsätzlich einen universellen Charakter haben und darf vor allem nicht ausschließlich auf die lineare Zeitmessung ausgerichtet sein.

Der wahre Sinn eines Kalenders ist die Erfassung von wiederkehrenden Zyklen und deren Qualitäten und damit einhergehend das Wissen, wann eine entsprechende „Zeit-Qualität“ sich wiederholt oder, anders ausgedrückt, wieder „intakt“ sein wird. Dazu spiegelt ein Kalender bestimmte Zeitqualitäten wider, wie beispielsweise die großen Jahres-Zyklen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Darüber hinaus haben wir Menschen dann auch Anhaltspunkte, wann im Frühling die richtige Zeit ist, Samen in die Erde zu setzen, im Sommer den Samen reifen zu lassen, um im Herbst zur richtigen Zeit ernten zu können, damit wir dann für den Winter genug Vorräte haben, um in dieser Zeit überleben zu können. Der eigentliche Grund, warum wir auch Samen für die nächste Saat vorausschauend aufbewahren, ist unser Wissen über die wiederkehrenden Zyklen in der Natur. Die Beobachtung der zyklischen Wiederkehr der Jahreszeiten und deren Qualitäten verschaffte also den Menschen Sicherheit, Orientierung und Planbarkeit. Ein Kalender ist daher das optimale Werkzeug dazu, Ordnung in ein scheinbares Chaos zu bringen. Einen erstaunlich analogen Hinweis finden wir auch im chinesischen „I-Ging“ dem berühmten „Buch der Wandlungen“. Dort wird ebenfalls die Bedeutsamkeit der Veränderung des Kalenders als wichtiger Bestandteil in Verwandlungsprozessen thematisiert. In Hexagramm 49 “Ge – Die Verwandlung“ heißt es hierzu: „Der Weise ordnet den Kalender um die Jahreszeiten zu erklären. Und im Weiteren wird erläutert: Die vier Jahreszeiten folgen ihrem natürlichen Muster der Verwandlung, und der Weise ordnet den Kalender, um das zu erklären; er verzeichnet das Maß der Veränderung von Sonne und Mond, von Sternen und Planeten und erklärt alle Ungenauigkeiten, die die Veränderung mit sich bringt. Im Verlauf vieler Jahre wird die Abweichung immer größer, und nach und nach entsteht eine Ungenauigkeit, und so muß man den Kalender verändern, um Übereinstimmung (Synchronizität, Anm. d. Verf.) damit zu erzielen. Das ist von höchster Bedeutung im Prozess der Verwandlung.“ (Gia Fu Feng; Übersetzung des Buches der Wandlungen Yi Jing, S. 355f)

Ein 13-Monde-Kalender erfüllt aufgrund seiner Naturverbundenheit sowie seiner klaren und erstaunlich regelmäßigen Struktur genau diesen Sinn und bringt tatsächlich eine harmonische und leicht nachvollziehbare Ordnung in einen Jahreszyklus. Vielleicht nicht zuletzt, weil die „13“ sich in Resonanz mit den ursprünglichen Bewegungsprinzipien der T’zolkin-Matrix befindet.

Der Mondkalender ist ein naturgebundener Kalender. Durch das Beobachten des Himmels kannst du Mondmonate mit ihren Phasen registrieren. Das bedeutet, Mondmonate lassen sich durch Himmelsbeobachtungen nachvollziehen und differenzieren. Verwendest du hingegen einen reinen Sonnenkalender, kannst du durch das bloße Himmelsbeobachten im Grunde nie genau erfahren, wie viele Monate vergangen sind. Du kannst nur Sonnen zählen und weißt trotzdem nicht, wann ein natürliches Monatsende oder ein Monatsanfang eintritt. Hierzu musst du dich dann auf ein eher willkürliches System verlassen und auch noch daran glauben – so wie es seit Jahrhunderten in unserer westlichen Kultur fast alle Menschen tun.

Die 13-Monde-Kalendarik ist keine neue Erfindung. Warum auch immer einem völlig unrhythmischen und disharmonischen Kalendersystem, wie dem des gregorianischen Kalenders als Weltkalender, der Vorzug gegeben wurde, entzieht sich bei näherer Betrachtung jeder Logik.

Der 13 Monde-Kalender ist keineswegs eine neue Erfindung für eine neue Zeit. Bei vielen Naturvölkern und alten Kulturen ist diese Kalendarik schon sehr lange bekannt und in Gebrauch. Sowohl die Polynesier, die Völker der Anden, die Lakota-Indianer und auch keltischen Druiden pflegten eine 13-Monde-Zählung mit 28 Tagen pro Mond (Monat). Die Lakota beispielsweise benannten ihre 13 Monde-Zählung nach „Keya“, der Schildkröte, weil diese schon seit Millionen Jahren hier auf der Erde sind und genau 13 große Felder auf ihrem Panzer tragen. 

Ein Kalender ist die Übereinkunft einer Gesellschaft (oder einiger Weniger in der Gesellschaft, die ihn den anderen vorgeben) darüber, nach welchem Takt wir leben, welches Datum wir haben und damit auch, zu welcher Zeit, was zu tun ist. Der gregorianische Kalender und die fortschreitende Technisierung unserer Welt führten in letzter Konsequenz zu „Nachtschichten“ und „Überstunden“… Den Kalender zu ändern, heißt im Grunde genommen nichts anderes, als unser Zeitverständnis zu ändern. Und unser Zeitverständnis zu ändern heißt, unseren Geist und damit auch unser Bewusstsein neu auszurichten.

„Ein Kalender ist das innerste Bewusstseinszentrum einer Zivilisation, er ist ihr zentraler Faktor.“ (Ian Xel Lungold)

Die Verwendung eines 13 Monde-Kalenders in Verbindung mit dem T’zolkin führt zu einem natürlichen Angleichen unseres Bewusstseins an die universelle Schöpfungsdynamik. Ein Kalenderwechsel ist daher gleichzusetzen mit einem Bewusstseinswandel und bietet eine große Chance für einen Neuanfang im kommenden Zeitalter.

Die Verwendung eines Kalendersystems ist im Grunde genommen immer ein Bewusstseinstraining. Unser Bewusstsein formt dann unsere Lebenseinstellung.

Unsere Lebenseinstellung wiederum spiegelt das vorherrschende Paradigma wider, wonach wir dann unsere Denkart, unsere Handlungen, Termine, also eigentlich unser ganzes Leben ausrichten. Und so entsteht unter Umständen der sprichwörtliche „Teufelskreis“. Das immer noch aktuelle Paradigma lautet: „Zeit ist Geld“ und instrumentalisiert damit nach wie vor unser Zeitverständnis. Unsere gesamte leistungsorientierte Gesellschaftsstruktur ist geprägt von dem „Wieviel kannst du in welcher Zeit schaffen?“ und „Je mehr du schaffst, desto wertvoller bist du auch.“ Das ist gleichzusetzen mit der Instrumentalisierung der Menschen, die dadurch von den schöpferischen Kräften des Universums und zugleich von ihrer eigenen Schöpferkraft getrennt sind. Durch den gregorianischen Kalender wurde unser Bewusstsein Jahrhunderte lang auf etwas von der Harmonie der Schöpfung Getrenntes getrimmt und damit konditioniert. Das rief eine entsprechende disharmonische Bewusstseins-Resonanz im Menschen hervor. Unharmonische Koordinaten der Wirklichkeit führen grundsätzlich zu Dissonanzen und zur Entartung des menschlichen Denkens, die erfahrungsgemäß immer zerstörerische Tendenzen herbeiführen.

Nimm dir kurz einen herkömmlichen Kalender – nämlich den gregorianischen – Kalender zur Hand und sieh ihn dir einmal genauer an. Als Erstes siehst du 12 Monate. Das Wort Monat hat seinen Ursprung in dem Wort Mond und damit auch seinen Bezug zu den Mondphasen. Der Mond dreht sich aber 13 Mal in einem Jahr um die Erde. Warum dann also nur 12 Monate?

Als Nächstes fällt dir dann bestimmt die Uneinheitlichkeit der Anzahl der Tage in einem Monat auf (31, 28/29, 31, 30, 31, 30, 31, 31, 30, 31, 30 und 31 Tage). Die Reihenfolge entbehrt jeder nachvollziehbaren Logik. Die Monatsnamen geben uns dann noch den Rest. Einmal sind es Göttinnen (Maia und Juno), ein anderes Mal Cäsaren (Julius, Augustus), dann wieder einfache Nummerierungen wie September, Oktober usw., die aber nicht den Monaten zugeordnet sind, die sie bezeichnen. September beispielsweise kommt aus dem Lateinischen und heißt wörtlich september mensis – „siebter Monat“; er ist aber unser 9. Monat. Bei der Bezeichnung scheint egal, ob der Ursprung des Monatsnamens einmal in einem ganz anderen Kalendersystem lag, in dem das Jahr im März begann und somit der September tatsächlich der 7. Monat war. Spätestens mit der Kalenderreform von Papst Gregor dem XIII. (1582), dem wir ja unseren „gregorianischen“ Kalender verdanken, hätte man das korrigieren müssen.

Unser Bewusstsein wird mit solchen „Ungereimtheiten“ Tag für Tag darauf konditioniert, etwas sachlich Falsches zu akzeptieren und sich obendrein auch noch danach auszurichten. Und das Schlimmste ist: Wir akzeptieren das und leben danach! Wie lange noch?

Der T’zolkin als Wächter der kosmischen Ordnung in Verbindung mit dem 13-Monde-Kalender (als irdischem Faktor) ist dazu geeignet, uns wieder auf eine natürliche Rhythmik und die kosmische Ordnung einzustimmen. Eine bewusste Umstellung auf den 13-Monde-T’zolkin wird uns nach und nach wieder an die universellen Gesetze der Harmonie gewöhnen.

Ein Leben im Rhythmus der 13 Monde, bedeutet die Rückkehr zur natürlichen Zeit durch die konsequente Annäherung an die Rhythmen der Natur. Der 13-Monde-Kalender ist hierbei ein Instrument zur Hervorbringung von Zeit-Harmonie-Frequenzen. Wir erhalten hier eine wunderbare Chance zur Schulung unseres Bewusstseins. Durch das zusätzliche Verweben des 13-Monde-Kalenders mit den 20 archetypischen Energien der Schöpfungs-Glyphen und mit den Harmonien der T’zolkin-Matrix erhalten wir auch noch Zugang zur „Zuvuya“, dem Erinnerungsfaktor.

Als universelle Zeit-Matrix ist das harmonikale Modul des T’zolkin auf jeden Kalender und jedes gängige Zeitsystem übertragbar.

Für unseren Selbst-Einweihungsweg konzentrieren wir uns vorerst auf den Aufbau und die Ablaufdynamik des 13-Monde-Kalenders in Verbindung mit der T’zolkin-Matrix und synchronisieren beide mit dem 365-tägigen Sonnenkalender und seiner weltweit verwendeten gregorianischen Datierung zum „13-Monde-T’zolkin“.

Mehr zum Tzolkin findest Du hier, ebenso einen freien Kalender-Download der harmonischen Kalender-Synchronistaion des aktuell laufenden Energiejahres „Blauer spektraler STURM als Neujahrsgeschenk für Dich!

http://canamay-te.de/der-tzolkin/13-monde-kalender/